Oberschule am Goldbach im Zillertal

Wie jedes Jahr hatten die 7.-10. Klassen der Oberschule am Goldbach wieder die Möglichkeit die strahlende Sonne, die frische Bergluft und den Schnee des Zillertals in Österreich auf Skiern zu genießen. Schon beim Aufbruch zur Skifreizeit am Abend des 08. Februars 2019 konnte man in Gesichter voller Vorfreude gucken, als sich die Schüler*innen und Lehrkräfte der Oberschule am Goldbach und der Oberschule Dörverden trafen um die Skifahrt gemeinsam zu bestreiten.

Von den insgesamt 44 Schüler*innen standen einige noch nie zuvor auf Skiern. Doch durch das tägliche Üben auf der Piste von 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr konnten sogar die Anfängergruppen ab dem dritten Skitag, nach der morgendlichen Skischule, die bekannten Pisten selbstständig unsicher machen und in Kleingruppen trainieren. Aber auch die fortgeschrittenen Skifahrer*innen sind in der Skischule auf ihre Kosten gekommen und konnten ihr Skifahren zusammen mit den Lehrkräften bei besten Schneeverhältnissen noch weiter verbessern. Nach dem Tag auf der Piste haben viele Teilnehmer*innen die Abende gemeinsam mit Musik und Spielen, wie Tischtennis- Rundlauf, verbracht. An eine so reibungslose Fahrt konnte sich keiner der Lehrkräfte erinnern. Nach den sechs Skitagen voller Spaß und guter Laune sind am 16. Februar 2019 alle Schüler*innen ohne Verletzungen heile zuhause angekommen. So war die Skifreizeit für alle Beteiligten unvergesslich und schon im Bus begann für die Meisten die Vorfreude aufs nächste Jahr.

Neubau weiter mit Problemen

Langwedel „Ich freu mich“, strahlte Rolf Bartels in der freigeräumten alten Aula/Mensa der Oberschule Langwedel. Damit meinte er natürlich nicht den nebenan liegenden und immer noch nicht bezugsfertigen Neubau seiner Schule. Die Aula war so voll wie lange nicht mit Eltern und Kindern, die zum diesjährigen Tag der offenen Tür der Oberschule gekommen waren. Da standen dann reichlich neue potenzielle Fünftklässler.

Die Begrüßung der Gäste übernahm erst einmal die Schulband, bevor Bartels dann zur Tat schritt. „Ich hätte Sie und euch ja zu gern in der neuen Schule begrüßt“, so Bartels, worauf er etliche Lacher erntete. Noch einmal mochte sich der Schulleiter nicht in Sachen Umzug aus dem Fenster lehnen, gab aber seiner Hoffnung Ausdruck, dann im nächsten Sommer im neuen Gebäude zu sein. „Aber Wetten darauf nehme ich nicht an. Noch viel wichtiger ist aber, wie an unserer Schule gelernt wird.“

Tag der offenen Tür am Mittwoch

Langwedel - Für kommenden Mittwoch, 13. Februar, von 16 bis 18 Uhr lädt die Oberschule am Goldbach in Langwedel zum Tag der offenen Tür ein. „Alle interessierten Eltern, Schülerinnen und Schüler der zukünftigen fünften Klassen haben die Möglichkeit, sich über das Angebot der Schule zu informieren“, so Schulleiter Rolf Bartels.

Er begrüßt um 16 Uhr zusammen mit den Schülersprechern Lena Traichel und Niklas Speck die anwesenden Eltern sowie Schülerinnen und Schüler der jetzigen 4. Klassen in der alten Aula der Schule. Die neue ist wie berichtet nämlich leider immer noch nicht fertig.

Nach der Begrüßung werden alle Eltern mit ihren Kindern die verschiedenen Fachbereiche, wie zum Beispiel Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Geschichte, Kunst kennenlernen können.

 
Von Ivonne Wüsthof 05.02.2019

Langwedel - Wer war schon einmal im Landtag in Hannover? Auch im neuen Landtag? Wo ist der überhaupt?

„Da, wo auch der alte war. Das neue Gebäude soll transparenter sein. Wie die Demokratie“, weiß Niels Musold. Da hat aber jemand gut aufgepasst. Stimmt. Nachdem die 10c der Oberschule Langwedel mit dem Zug nach Hannover gefahren war, ging man noch gut zehn Minuten zu Fuß - und war am Leineschloss. Immer noch Sitz des Landtages.

„Da haben wir einen Film geguckt, über den Landtag. Kann aber auch jeder im Internet gucken“, erzählt Celine Franke. Anschließend ging es auf die Besuchertribüne des Landtages. Von oben betrachtet waren doch recht viele Abgeordnete bei der Debatte. „Aber wenig Presse.“

Dabei war richtig was los, im Plenarsaal. Vielleicht nicht unbedingt bei dem Thema was der Brexit, zumal der ungeregelte, denn nun für die deutschen Fischer im Allgemeinen und insbesondere den Standort Cuxhaven bedeuten könnte. Fazit: Man weiß nicht genau, was kommt. Aber es droht ein Verlust von Arbeitsplätzen.

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