In der Zeit vom 28.08. bis 01.09.2017 war es wieder soweit. Die zehnten Klassen brachen zu ihren letzten gemeinsamen Klassenfahrten auf. Die Klassen O10a und O10b entschieden, dass der Center-Park in Zandvoort / NI für diese Reise der geeignete Ort ist.

Nach einer sechsstündigen Busfahrt erreichte die Klasse gut gelaunt den angestrebten Ort in der Nähe von Amsterdam. Direkt am Strand gelegen, bezogen die Schüler Bungalows mit bis zu acht Personen. Kurz auspacken und dann ging es direkt zum Strandspaziergang in Richtung des Einkaufsladens „Dirk“. Dort konnten die ersten Getränke und Lebensmittel für die Selbstverpflegung erworben werden.

Am zweiten Tag stand ein Ausflug nach Amsterdam inklusive Stadtführung und Grachten-Fahrt auf dem Programm. Neben dem kulturellen Angebot hatten die Lernenden die Möglichkeit in Kleingruppen die örtlichen Geschäfte „unsicher zu machen“. Nachmittags traten die Klassen die Rückfahrt nach Zandvoort an, um den Abend gemeinsam am Strand mit schwimmen, entspannen und Beachvolleyball zu verbringen.

Der Mittwoch bot aufgrund des Wetters nicht die Möglichkeit Zeit im freien zu verbringen. Aus diesem Grund fuhren die Lernenden der O10a in den nahe gelegenen „Corpus“. Ein Bauwerk, welches das Begehen und Erkunden eines riesigen, menschlichen Körpers ermöglicht. Der Nachmittag konnte zum Schwimmen bzw. zum gemeinsamen Miteinander genutzt werden. Die O10b nutzte den Tag für gemeinsame Aktivitäten wie z. B. einem Besuch im Jump-XXL (einer abgewandelten Form des Jump-House).

Der letzte Tag in den Niederlanden wurde genutzt um eine Stadtführung per Bus in Den Haag zu absolvieren und anschließend die Stadt in Form eines Shopping-Trips zu erkunden. Auch der letzte Abend stand ganz im Rahmen der Gemeinschaftsbildung. Die Schüler und Lehrer der O10a nutzten die Gelegenheit sich im Jump-XXL nochmals auf diversen Trampolinen sowie im Bälle-Bad ordentlich auszupowern. Abschließend wurden die Bungalows durch alle jeweiligen Bewohner gereinigt.

Am nächsten Morgen ging es bereits um 8:30 in Richtung Bus. Nach einer längeren Busfahrt und kleineren Staus auf den Autobahnen kamen die Reisenden um ca. 15Uhr an der Schule am Goldbach an. Das Fazit der Klassen war eindeutig: „Müde, aber es war sehr schön!“

In diesem Jahr war es wieder soweit: Vom 4. bis 8. September fuhren wieder 27 Schüler und Schülerinnen unserer Schule nach Paris. Begleitet wurden sie von ihren Französischlehrerinnen Walburga Dean und Cora Hirsch sowie Frau Deans erwachsener Tochter.

Wie schon in den Jahren zuvor stand am Dienstagvormittag eine geführte Stadtrundfahrt als erstes auf dem Programm, um sich einen ersten Überblick über die Stadt zu verschaffen. Diese endete am Arc de Triomphe, wo wir unsere sportliche Kondition unter Beweis stellen konnten, indem wir den Triumphbogen mit seinen über 300 Stufen zu Fuß erklommen, um mit einer grandiosen Aussicht auf die Champs-Elyssées und die Place de l’ Etoile belohnt zu werden. Nachmittags spazierten wir den Boulevard Hausmann entlang, bewunderten die Kuppel der Galerie Lafayette und kamen schließlich zum wichtigsten Laden überhaupt: dem Hardrock-Café, wo so sich viele ein T-Shirt oder gar ein Sweat-Shirt leisteten.

„Pneumatik“-Kurs für Schüler aus dem Profil Technik

Langwedel - „Pffffffffffffft!“ In Raum A 006 der Langwedeler Oberschule am Goldbach entweicht deutlich hörbar Luft. Nicht nur einmal, sondern mehrfach und deutlich hörbar. Sehr zur Begeisterung der gestern hier versammelten Neuntklässler. „Es ist gerade noch Pause. Sie probieren aus und spielen ein bisschen“, erklärt Eduard Schellin. Sollen die jungen Damen und Herren sich mal entspannen. Gleich wird höchste Konzentration verlangt.

Die Schülerinnen und Schüler gehören zum Profil Technik der Oberschule. Eduard Schellin kommt vom Bildungswerk der niedersächsischen Wirtschaft (BNW). Für drei Tage ist er an der Oberschule. Angerückt ist der Ausbilder mit dem Lkw, einer Ladung Equipment und für drei Tage.

Kreissparkasse spendet Erlös vom Langwedeler Markt

Langwedel - Schule sollte eigentlich auch Spaß machen. Findet auch Thomas Baeslack. Er ist seit ein paar Monaten als neuer Regionaldirektor auch für die Filiale der Kreissparkasse (KSK) in Langwedel zuständig. Wie sich das für einen Neuen gehört, hat er sich vor Ort vorgestellt, unter anderem auch in der Oberschule am Goldbach. Und siehe da: Baeslack war und ist vom Konzept der Schulleitung, von der Arbeit des Kollegiums und dem Engagement der Schülervertretung sehr angetan, norddeutsch zurückhaltend ausgedrückt.

Junior-, Bürgermeister und die Wahl der neuen Schülersprecher am Freitag

Langwedel - Ob die vier nervös sind? Macht ja auf den ersten Blick fast nicht den Eindruck. „Die sind so etwas von nervös“, meinte Derik Eicke. Der stellvertretende Leiter der Langwedeler Oberschule am Goldbach macht just mit den Kandidatinnen und Kandidaten in Turnhalle einen Mikrofontest. Noch ist die Halle leer. Aber gleich werden die Bewerber für das Amt des neuen Schülersprechers sich einer mit ihren Mitschülern prall gefüllten Tribüne gegenübersehen, und dann wollen und sollen sie ein paar hundert Leute erklären, warum ausgerechnet sie der neue Schülersprecher sein sollten.

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