Die Oberschule am Goldbach feierte ihr Sommerfest mit Tanz-AG, Hüpfburg und Abschlusskonzert. Das Projekt Frieden stellte sich und seine Arbeit vor, auch die für den Naturschutz.
Langwedel – Es war ein tolles Schulfest, das die Oberschule am Goldbach mit einem bunten Programm, Musik und vielen Mitmachaktionen feierte. Zwei Stunden waren für die Stationen draußen unter freiem Himmel eingeplant, und das passte: Es war sonnig und warm. Erst später setzte der Regen ein.
Konrektor Derik Eicke freute sich, dass so viele Menschen gekommen waren. Zumal das Sommerfest die Gelegenheit böte, gemeinsam Zeit zu verbringen, miteinander ins Gespräch zu kommen, Schule, Schülerinnen und Schüler kennenzulernen und einen schönen Nachmittag zu erleben.
Eicke hob mit viel Dank die Arbeit des Organisationsteams hervor. Katrin Düweling, Julia Grams, Ulrich Hamer und Axel Mindenberger hatten viel Engagement in die Vorbereitung investiert. Schülerinnen und Schüler sowie die anderen Lehrkräfte hatten mit großem Einsatz zahlreiche Stände, Spiele, Aktionen und kulinarische Angebote vorbereitet. „Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Programm mit Spiel, Sport, Kreativität, Musik und vielen Möglichkeiten zum Mitmachen. Nutzen Sie die Gelegenheit, die verschiedenen Angebote zu entdecken und unsere Schule von ihrer lebendigen Seite kennenzulernen“, hatte es dann auch zu Beginn des Nachmittags bei der Begrüßung geheißen.
Das Sommerfest begann mit einem Auftritt der Tanz-AG – und viele jüngere Besucher waren begeistert und hüpften mit. An vielen Ständen gab es einen regelrechten Andrang. Im Angebot waren zum Beispiel eine Tattoo-Station, das beliebte Kinderschminken, ein Bobby-Car-Rennen, Wikingerschach, Fußballaktionen, Wasser-Volleyball und Wurfspiele. Eine Hüpfburg und eine große Dartscheibe mit einer Schussgeschwindigkeitsmessung waren ebenfalls aufgebaut. Eine große Leinwand konnte bemalt werden, es durften Buttons selbst hergestellt werden. Und drinnen gab es einen großen Bücherflohmarkt. Die Schülervertretung organisierte einen Stand mit selbstgemachten Armbändern.
Es war richtig viel los, sowohl drinnen als auch draußen. Die Schülervertretung und das Projekt Frieden stellten sich vor. Es waren Kuchen und Waffeln zu haben, Smoothies und Eis, Hotdogs, Nachos mit Dips und verschiedene Getränke. Am Rande des Schulgeländes ist eine Hecke gepflanzt worden, denn das „Projekt Frieden“ engagiert sich auch für Insekten, Vögel und die Umwelt. Die Motivation dabei: „Der Verlust von Lebensräumen und das Fehlen einheimischer Pflanzen gefährden die biologische Vielfalt – in unseren Dörfern, Städten und auch auf den Schulhöfen“, so die jungen Leute. Also planten die Schülerinnen und Schüler eine Aktion und pflanzten auf dem Schulhof heimische Gehölze und schufen damit wichtige Lebensräume. „Frieden bedeutet auch, achtsam mit unserer Umwelt umzugehen und Lebensgrundlagen zu schützen“, so die Erklärung.
Nach zwei Stunden wurde das Schulfest draußen beendet, drinnen ging es weiter: Die Schulband und die Lehrerband traten auf und in der Aula wurde es so richtig laut.
Quelle: Verdener-Aller Zeitung vom 06.06.2026

