Handynutzung ist an der Oberschule Langwedel teilweise erlaubt

Langwedel - Seit dieser Woche gilt an der Langwedeler Oberschule am Goldbach eine zumindest in einem wichtigen Teil neue Schulordnung. Nach der haben sich alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Angestellte zu richten. An der Änderung der Schulordnung hat die Schülervertretung anderthalb Jahre lang gebohrt. Es geht um die Nutzung von Handys an der Schule. Die ist jetzt, wenigstens teilweise, erlaubt.

Um soweit zu kommen, brauchten die Schülerinnen und Schüler erst einmal ein Konzept, einen Vorschlag für die Änderung der Schulordnung. Die verbot den Gebrauch von Mobiltelefonen auf dem Schulgelände nämlich bisher. Wer mit seinem Handy vor der Nase erwischt wurde, musste damit rechnen, dass das Gerät einkassiert wird. An einer Aufweichung dieses Verbots hatte schon die vorherige Schülervertretung (SV) gearbeitet. Die neue SV blieb dran.

„Die sind ganz schön geschickt vorgegangen“, findet der stellvertretende Schulleiter Derik Eicke. Klar, die Schülerinnen und Schüler loteten in Gesprächen mit der Schulleitung immer wieder aus, was denn wohl gehen könnte. Nur entscheiden in diesem Punkt Eicke und Schulleiter Rolf Bartels nicht allein. Die Gesamtkonferenz der Schule, besetzt mit dem Lehrerkollegium, Vertretern von Eltern und Schülern musste zustimmen.

Oberschule Langwedel wird weiter durch „För use School“ unterstützt

Langwedel - Im Februar 2013 übernahm Peter Volkmannn den Vorsitz des Schulfördervereins der Oberschule am Goldbach „För use School“. Seit geraumer Zeit wurde nun ein neuer Vereinsvorstand gesucht. Ohne einen neuen Vorstand drohte gar die Auflösung des Vereins. Jetzt endlich wurde man aber fündig.

Inga Kocem, die mehrere Jahre Vorsitzende des Fördervereins der Grundschule Völkersen war und daher besonders prädestiniert für diese Aufgabe, übernimmt den Vorsitz. Zu ihrer Stellvertreterin wurde Jana Howe gewählt. Sie kommt wie Inga Kocem aus Völkersen. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Waldemar Symanczyk wurde zum Kassenwart gewählt. Auch er kommt aus Völkersen. Verabschiedet wurde der bisherige Kassenwart Detlef Brödys aus Cluvenhagen, der dieses Amt im April 2014 übernommen hatte.

Unsere Klassenfahrt nach Sylt

Der Dienstag war ein ganz besonderer Tag. Nach dem Frühstück sind wir mit unserer Klasse mit dem Bus nach Hörnum zum Hafen gefahren. Nach der Ankunft konnten wir schon unser Schiff, die ADLER 6 entdecken.
Obwohl die See recht ruhig war, schaukelte das Schiff ganz schön. Gott sei Dank ist keinem schlecht geworden. Als wir weiter draußen waren, hat ein Matrose ein Netz ausgeworfen und es dann wieder reingeholt. Im Netz waren sehr viele Muscheln und Krebse, ein Seestern und vieles mehr. Wir haben dann viele interessante Dinge über die Meeresbewohner erfahren.
Etwas später hatten wir die Seehundsbänke erreicht. Obwohl wir nicht ganz nah heranfahren konnten, haben wir viele Seehunde beobachten können.

Nach der Schifffahrt haben wir noch die Umgebung erkundet und einen tollen Spielplatz  entdeckt. Nachdem wir mit dem Bus zurückgefahren waren, konnten wir bei bestem Wetter endlich an den Strand und in die Fluten springen. Das war lustig und hat allen sehr viel Spaß gemacht.

Wieder in der Jugendherberge angekommen wurde erst mal ordentlich gefeiert, denn Paul hatte an dem Tag Geburtstag.

Zum Abschluss des Tages haben wir gemeinsam mit den anderen Klassen ein Lagerfeuer gemacht. Unsere Lehrer haben Gitarre gespielt und wir haben dazu gesungen. Natürlich war auch der Song „Westerland“ von den Ärzten dabei. Dazu gab es leckere Marshmallows und Stockbrot. Leider ging dieser Tag viel zu schnell vorbei.

Ein besonderes Highlight war das Weckradio am Mittwoch. Eine Gruppe unserer Klasse hat sich dafür freiwillig gemeldet. Gut vorbereitet machten wir uns im Morgengrauen auf den Weg in das Tonstudio. Dort hat uns der Tontechniker alles erklärt. Nachdem wir letzte Absprachen getroffen hatten ging es auch schon los. Was waren wir aufgeregt, als das Rotlicht im Studio anging und wir im Radio die Klassen begrüßen konnten.
Am Ende sagte uns der Tontechniker, dass wir das besonders gut gemacht hatten. Stolz machten wir uns auf den Weg zum Frühstück.

Um die Mittagszeit sind wir zu einer Wattwanderung aufgebrochen. Etwas besorgt haben wir auf den Himmel geschaut. Es regnete und regnete. Egal – wir haben uns entsprechend angezogen und sind Richtung Watt gelaufen.

Dabei wurden wir von einer Frau begleitet, die uns viele interessante Dinge über das Wattenmeer erklärte. Ein paar von uns haben sich sogar in den tiefen Schlamm getraut. Till  ist sogar bis zu den Knien versunken.

Auf der Klassenfahrt haben wir an jedem Tag abends eine Besprechungsrunde durchgeführt. Am Dienstag natürlich auch. Aber dort wurde uns ein Geheimnis verraten. Das Geheimnis lautete: ,,Die Jugendherberge hat eine gut aus gestattete Disco!“ Ab diesem Moment ging es richtig los!

Abends nach dem Abendbrot machten sich alle schick und für Party bereit. Dann ging es los und alle stürmten aus dem Gebäude und rannten zum Partyraum. Überall waren an der der Zimmerdecke bunte Scheinwerfer und Disco-Kugeln – wie in einer richtigen Disco. Weiter oben konnten man zwei Fenster erkennen. Hier war der DJ Raum. Diese Aufgabe übernahmen unsere Lehrer Herr Hellwinkel und Herr Kowalzik. Es hat ein wenig gedauert, bis sich alle getraut haben. Am Ende haben dann doch fast alle getanzt. Um 22 Uhr war die Party leider zu Ende. Alle waren alle so erschöpft, dass wir gleich in die Betten gefallen sind.

Am Donnerstag sind wir mit dem Linienbus nach Westerland gefahren. Da hat Hannes seine Schwester getroffen, da sie auf Sylt ein soziales Jahr macht. Dann durften wir in Gruppen die Stadt erkunden und shoppen gehen. Wir sind an schönen Läden vorbeigelaufen und haben sogar einen Laden gesehen wo es nur Mützen gab. Als wir an einem Crêpestand vorbeikamen haben wir uns erstmal einen Crêpe mit Schokolade gegönnt. Westerland ist eine tolle Stadt.

 

Die schönste Klassenfahrt begann am 28.8.2017 um 9.00 Uhr in Langwedel. Unsere Fahrt dauerte 6 Stunden mit 2 Pausen. Als wir ankamen lebten wir uns zuerst ein und schauten unsere Duingalows an. Duingalows sind die Häuser, in denen wir in Gruppen für 5 Tage wohnten. Den restlichen Tag waren wir einkaufen und abends trafen wir uns im Garten und haben über den Tag gesprochen. Der Tag schloss mit einer Nachtwanderung zum Spielplatz ab, wo wir im Dunklen rutschten und einfach sehr viel Spaß hatten.

Am nächsten Tag fuhren wir nach Amsterdam und hatten in 2 Gruppen eine zweistündige Stadtführung. Nachdem wir uns wieder trafen hatten wir drei Stunden in der Stadt Zeit. Am späten Nachmittag machten wir noch eine Grachtenfahrt auf den Flusswegen von Amsterdam.

Unser Fazit: Amsterdam ist eine sehr große wunderschöne Stadt. Auch wenn wir nur einige Stunden dort waren, haben wir sehr viel gesehen und erlebt.

Am Mittwoch spielte das Wetter leider nicht mit, denn es regnete den ganzen Tag und deshalb mussten wir kurzfristig umplanen. Unseren Ausflug in den Freizeitpark haben wir kurzentschlossen auf den nächsten Tag verlegt und gingen in den Spieleraum und erkundeten den großen Ferienpark. So hatten wir auch beim Kegeln, Billard spielen und Basketball eine Menge Spaß. Abends waren wir in der Disco und gegen Mitternacht versammelten sich die meisten, während Selina Frau Brandt ablenkte. Wir überraschten dann unser Geburtstagskind Vincent und Frau Brandt mit Kuchen, einem Geschenk für Vincent und Blumen für Frau Brandt.

Der Donnerstag war der unternehmungsreichste Tag der Klassenfahrt. Am frühen Morgen fuhren wir nach Den Haag in ein 5D-Museum namens ,,Corpus - die Reise durch den Körper''. Danach ging es weiter mit dem Bus in die Stadt, wo wir uns den Regierungssitz der königlichen Familie anschauten. Im Anschluss hatten wir Zeit für uns und fuhren nachmittags wieder zurück nach Wassenaar. Dort durften wir selbst entscheiden, ob wir in den Freizeitpark, in die Stadt oder ins Tikibad gingen. Am Abend waren wir alle gemeinsam in einer Pizzeria Essen, denn wir hatten noch gespartes Geld in der Klassenkasse. Hier feierten wir Vincents Geburtstag und ließen die Klassenfahrt gemeinsam fröhlich ausklingen.

Freitag fuhren wir morgens gegen 9.00 Uhr wieder zurück nach Langwedel und kamen gegen 16 Uhr an.

Es war eine wunderschöne Klassenfahrt, wir haben viel gesehen, viel Spaß gehabt und unsere Klassengemeinschaft ist durch die Fahrt noch viel stärker geworden.

Eure Klasse O10c mit Frau Brandt und Frau von Witzleben, die uns netter Weise begleitet hat.

Klasse O6a in Rantum (28.08.-01.09.2017)

Montag früh auf dem Schulparkplatz, es sollte zeitig losgehen, aber es ist anders kommen als geplant. Wir warteten auf den Bus, der aber einfach nicht kam. Die Lehrer und Begleiter behielten die Übersicht, hielten uns Schüler bei Laune und besorgten kurzerhand neue Zugfahrkarten, womit die Warterei ein Ende hatte und die Reise gegen Mittag endlich beginnen konnte.

Abends kamen wir endlich in Rantum an, bezogen die Zimmer und sind dann nach dem Abendessen direkt zum Strand gegangen an dem wir Sand, Meer Sonnenuntergang genossen haben. Mehr kann man wirklich nicht verlangen.

Auch die folgenden Tage hatten es in sich. Ein vielseitiges Programm hat uns die Woche über begleitet: Eine Fahrt mit dem Schiff bei schönstem Sommerwetter zu den Seehundsbänken vor Hörnum und im Anschluss ein Badenachmittag am wunderschönen Strand von Rantum, direkt vor der Haustür des Schullandheimes.

Am Folgetag war das Wetter nicht so ganz auf unserer Seite, denn unsere Wattwanderung haben wir bei strömendem Regen und starken Wind gemacht, was dem Spaß beim Absacken in die Schlicklöcher aber keinen Abbruch getan hat.

Ansonsten hatte das Schullandheim aber auch noch einen Parcours „Der Boden ist Lava“, viele Slacklines in einem Wäldchen und einen Lagerfeuerplatz zu bieten, an dem wir zusammen gesungen und Stockbrot gemacht haben.

Unser Indoor-Aktivitäten haben uns aber auch sehr viel Spaß gemacht. Bernsteinschleifen, bei dem jeder von uns in mühevoller Handarbeit ein Schmuckstück hergestellt hat…Kegeln… Schachspielrunden, die bis zum heutigen Zeitpunkt in den Pausen in der Schule fortgesetzt werden…das Weckradio, bei dem einige Schüler von uns ein Radioprogramm im Tonstudio live am Morgen präsentiert haben, welches dann direkt in die Zimmer übertragen wurde…..und natürlich der Discoabend bei dem wir alle zusammen zu unserer Lieblingsmusik getanzt haben. Tsunami war eindeutig das Lieblingslied unserer Klasse, denn da waren fast alle auf der Tanzfläche und wir haben eine Mega-Wellen-Choreo gezeigt.

Rundum hatten wir eine tolle Woche….

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